Description
Easybooster Nano 9. 90ml – EASYREEFS
Beschreibung
Easybooster Nano, für die direkte Fütterung von Aquarienkorallen, Filtern und Zooplankton.
Dieses neue Format wurde speziell entwickelt, um automatisch in Aquarien von 14 bis 200 L dosiert zu werden.
Erhältlich in zwei Formaten: 90 ml und 250 ml.
Dieses Produkt hat eine sehr lange Haltbarkeit. Das Verfallsdatum ändert sich nicht, auch wenn es bereits verwendet wurde. Der Grund, warum das Datum nicht geändert wird oder die Formel modifiziert wird, ist, dass der Beutel sich zusammenzieht, wenn das Gel austritt. Dies verhindert das Eindringen von Luft in den Beutel und somit die Oxidation des Phytoplanktons.
Dieses Prof-Format ist für den Einsatz in Aquarien von mehr als 500 Litern (ca. 375 Dosen à 8 ml) oder in großen Anlagen gedacht.
Gebrauchsanweisung
Easybooster: Vier Arten von Mikroalgen von Easy Reefs® werden verwendet: Isochrysis T-Iso (33,3%), Nannochloropsis (31%), Tetraselmis (18%), Phaeodactylum (18%), wodurch ein optimales Nährstoffgleichgewicht erreicht wird.
Die Dosierung variiert leicht je nach Organismenbelastung im Aquarium, liegt jedoch in der Regel zwischen 8 ml (Grund- oder Erhaltungsdiät) und 16 ml/Tag (mittlerer-hoher Bedarf) für ein Aquarium mit einem Bruttovolumen von 1000 Litern.
Es wird empfohlen, die Dosis von Easybooster über den Tag zu verteilen. Es ist nicht notwendig, den Skimmer auszuschalten.
Wir empfehlen, die Verwendung von Easybooster zu beginnen, indem die wöchentlichen Dosen mit folgendem Protokoll erhöht werden:
Für ein Brutto-Aquarium von 1000 L:
– 1. Woche; 2 ml/Tag
– 2. Woche; 4 ml/Tag
– 3. Woche; 6 ml/Tag
– 4. Woche; 8 ml/Tag (Grund- oder Erhaltungsdiät).
Ab der 4. Woche können wir die Dosis schrittweise um jeweils 2 ml pro Woche erhöhen, bis wir hohe Zooplanktonproduktionsniveaus erreichen, die die Fische, Wirbellosen und Korallen ernähren werden.
Für eine korrekte Verteilung sollte Easybooster in der Nähe einer Pumpe eingeführt werden, die eine gute Wasserzirkulation gewährleistet.
Anwendungsbeispiele
– Verabreichung mit einer Pipette in der Nähe einer Umwälzpumpe.
– In das Sumpfaquarium mittels einer peristaltischen Pumpe.
In diesem Beispiel ist der Auslass der peristaltischen Pumpe mit dem Einlass der Rückführungspumpe verbunden.





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